Niemandsland - Lyrik und Gedichte

SCHREI DER VERGEWALTIGUNG

Der Schrei der Vergewaltigung
Verliert sich im Gewühl der Stadt
Sie war so reizvoll und so jung
Daß er sie sich genommen hat

Sie rief um Hilfe, keiner kam
Und hat verhindert, was geschah
Was hat er denn schon groß getan
Bei den Klamotten - ist doch klar

So also wird Recht gesprochen
Das Opfer trägt die Schuld allein
Das Gesetz wird erst gebrochen
Wenn sie sich wehrt, um frei zu sein